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	<title>Wellness und Lifestyle mit wellity.de &#187; Allgemein</title>
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		<title>UN-Behindertenrechtskonvention diskutiert die Mehrfachdiskriminierung behinderter Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:17:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention führte dazu, dass die typischen Schwierigkeiten und Forderungen von Frauen mit Behinderung wieder neu diskutiert werden. Unter dem Stichwort &#8220;Mehrfachdiskriminierung&#8221; geht es vor allem darum, wie Behinderte zukünftig wirksam vor Mehrfachdiskriminierung geschützt werden können. Ferner geht es um ein selbstbestimmtes leben zu Hause, um Elternassistenz und um den Schutz vor sexuellem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention führte dazu, dass die typischen Schwierigkeiten und Forderungen von <strong>Frauen mit Behinderung wieder</strong> neu diskutiert werden. Unter dem Stichwort &#8220;Mehrfachdiskriminierung&#8221; geht es vor allem darum, wie Behinderte zukünftig wirksam vor Mehrfachdiskriminierung geschützt werden können. Ferner geht es um ein <strong>selbstbestimmtes leben zu Hause</strong>, um Elternassistenz und um den Schutz vor sexuellem Missbrauch. Eine Studie zeigt, dass Frauen mit Behinderung beim Thema Erwerbstätigkeit doppelt diskriminiert werden, als Frauen ohne Behinderung. Weiterhin liegt das <strong>schulische Bildungsniveau</strong> von Behinderten<br />
niedriger, als bei Menschen ohne Behinderung. Auch beim Thema <a href="http://www.wellity.de/weiterbildung-karriere">Weiterbildung und Karriere</a> stoßen Behinderte immer noch an Grenzen. Selbst Meschen mit einem Handicap, die einen höher qualifizierten Abschluss geschafft haben, werden im Beruf nicht entsprechend eingesetzt. Arbeitgeber sind leider immer noch bei der Einstellung schwerbehinderter verunsichert. Sie glauben, dass behinderte Mitarbeiter öfter krank sind oder dass<br />
für das Unternehmen zu hohe Kosten entstünden. Hier können die Integrationsämter zwischen Arbeitgebern und behinderten Arbeitnehmern beratend tätig werden.</p>
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		<title>Volvo zeigt Chrashtest-folgen an einem Elektroauto in Detroit</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 12:45:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei der Auto Show in Detroit zeigt Volvo das Modell C30 Electronic, welches infolge eines Chrashtests stark beschädigt wurde. Hier sehen Sie, was von einem solchen Elektroauto nach einem Frontalzusammenstoß bei 65 km/h übrig geblieben ist. Die Elektrobauteile blieben unversehrt. Nach Ansicht von Experten wurde bisher bei der Entwicklung von Elektro- und Hybridautos dem Thema [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Auto Show in Detroit zeigt Volvo das Modell C30 Electronic, welches infolge eines Chrashtests stark beschädigt wurde. Hier sehen Sie, was von einem solchen <strong>Elektroauto</strong> nach einem Frontalzusammenstoß bei 65 km/h übrig geblieben ist. Die Elektrobauteile blieben unversehrt. Nach Ansicht von Experten wurde bisher bei der Entwicklung von <strong>Elektro- und Hybridautos</strong> dem Thema Sicherheit zu wenig Rechnung getragen. Die Hochleistungsenergiespeicher und die Hochspannungstechnik von 400 V stellen ganz neue Herausforderungen an die Ingenieure. So muss darauf geachtet werden,<br />
dass die Batterie, welche eine Explosionsgefahr darstellt, von den Teilen, die sich bei einem Zusammenstoß verformen können und auch von dem Fahrgastbereich gut abgeschirmt werden. Dieses Problem trat zwar auch immer wieder bei herkömmlichen Kraftstofftanks auf, aber hier kommt<br />
erschwerend hinzu, dass eine solche Batterie zum Teil 300 Kilo wiegt und größer ist, als ein normaler Kraftstofftank. Dafür ist der Motor dieses Autos wesentlich kleiner, als der eines herkömmlichen Fahrzeugs. Elektroautos weisen zwar immer noch Probleme auf, aber in Sachen Sicherheit bieten sie auch ganz neue Lösungsmöglichkeiten.</p>
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