Friday, October 15, 2021

Yoga und Autogenes Training


Durch zahlreiche Übungen werden Körper, Geist und Seele beim Yoga in Einklang gebracht. Die Kombination aus Bewegung und Atmung macht Yoga zu einer der beliebtesten sportlichen Aktivitäten dieser Zeit. Ein komplexes und zugleich ausgereiftes System aus Körperhaltungen, Bewegungen und Atmungen ermöglicht es Körper und Geist zu regenerieren.
Die Wurzeln von Yoga liegen in Indien und so stammt der Begriff aus der Sanskrit. In der Sprache der indischen Gelehrten steht das Bewegungskonzept für Vereinigung und Integration. Als Trainingsart soll Yoga mit verschiedenen Bewegungs- und Atemtechniken zur individuellen Entspannung beitragen. Unter Yoga muss aber weniger ein Sport als vielmehr eine ganzheitliche Lebensphilosophie verstanden werden, die beweist, dass Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht werden können.
Als Entspannungs- und Atemtechnik hilft das Autogene Training dabei Einfluss auf die Nervenzellen zu nehmen. Die verschiedenen Übungen kommen heute bei unterschiedlichen Beschwerden zum Einsatz. So konnte sich Autogenes Training als Therapie bei Schlafstörungen, psychosomatischen Beschwerden, Migräne und Stress bewehren. Ursprünglich entwickelte es sich als eine Entspannungsübung aus der Hypnose. Es ist noch immer üblich, dass das Autogene Training in Form von Gruppensitzungen erfolgt. Die einzelnen Übungen dauern meist nur wenige Minuten.